1930 schrieb der Abiturient Max Frisch über moderne Technik. Als er als Schriftsteller berühmt war, wurde der Aufsatz gestohlen. Nun ist die Abschlussarbeit wieder aufgetaucht.
Er ist ein berühmter Linguist und als scharfer Kritiker der US-Außenpolitik bekannt. Doch nun zieht der linke Verlag Unrast Noam Chomskys Bücher aus dem Vertrieb. Der Grund ist seine Nähe zu Jeffrey Epstein.
Surf noir auf den Philippinen: Daniel Faßbenders Krimidebüt folgt einem Surfer-Detektiv wider Willen. Vertrautes Hardboiled-Gerüst, kluge Brechungen, viel Witz – und ein Blick auf Korruption und Gewalt.
Wie es mit den Eishockeyprofis Shane und Ilya weitergeht, bleibt wohl noch etwas länger ein Geheimnis. Das Finale der Buchreihe hinter der viralen Serie soll sich verzögern.
In drei Kategorien werden bei der Leipziger Buchmesse am 19. März Preise vergeben. Nun wurden die Nominierungen veröffentlicht. Frauen sind in der Überzahl – und wieder könnte ein Sachbuchpreis an einen Comic gehen.
Ein »Du« muss man sich erarbeiten. Das findet jedenfalls der Schweizer Bestsellerautor Martin Suter. Auch ein gepflegtes Auftreten hält er für unerlässlich – bei allen sozialen Interaktionen.
Eine Romantasy-Autorin vermutet, der Thienemann-Esslinger-Verlag habe ihre Ideen übernommen. Ein kniffliger Vorwurf in einem Genre, in dem die Leserinnen immer mehr vom selben Stoff wollen.
Eltern, die am Handy kleben, begrüßen das Social-Media-Verbot. Ein Onkel in der AfD, der zu einem Job verhilft? So blicken die Cartoonisten Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann und Miriam Wurster auf das Geschehen der Woche.
In Leipzig wollte Maximilian Krah sein Buch »Die Reise nach Europa« präsentieren. Daraus wird nun nichts. Es gebe »massive Sicherheitsbedenken«, heißt es von der Buchmesse.
Ein disqualifizierter Helm wird zur Farce, der Führerschein aufgeschoben und immer schön lächeln in Trumps Amerika: So blicken die Cartoonisten Thomas Plaßmann und Leonard Riegel auf das Weltgeschehen der Woche.
In »Einstein im Bade« entpuppt sich ein Streit unter Wissenschaftlern im Jahr 1920 als professionelle und moralische Herausforderung für einen Hoteldirektor. Merke: Auch ein Roman über die Relativitätstheorie kann Spaß machen.
»Die Stuber« steht seit 1955 in vielen deutschen Küchen: Das Kochbuch »Ich helf dir kochen« wurde millionenfach verkauft. Nun ist die Frau, die sich hinter dem Autorinnen-Pseudonym Hedwig Maria Stuber verbarg, gestorben.
Ob in Büchern, Filmen oder Gesprächen: Sex ist fast immer irgendwie Thema. Aber was, wenn die Lust fehlt? Maria Popov hat ein Buch über ihre Asexualität geschrieben.
Camus und Chandler fand ein Kritiker in seinen Texten. Ein Werk für Connaisseure, aber einen Hauch von Weltruhm erlebte der Schriftsteller trotzdem, wenn auch nur auf dem Umweg der Verfilmung seines Kriminalromans »Drive«.
Cees Nooteboom packte immer wieder aufs Neue seine Koffer. Reisen waren die Grundlage des Werks des Schriftstellers. Mit 92 Jahren ist er »auf seiner geliebten Insel Menorca« gestorben.
Der Wiener Autor Elias Hirschl legt einen brillanten Roman vor: Was man gemeinhin »Ideenfeuerwerk« nennt, verhält sich zu diesem Buch wie eine matte Wunderkerze zum Silvesterhimmel. Trotzdem ist das Buch unlesbar.
Jeden Tag beschäftigen sich Karikaturisten und Karikaturistinnen mit den aktuellen Geschehnissen. Sehen Sie hier gesammelt die Cartoons des Monats Januar.
Der Comedian Aurel Mertz hat ein Buch über männliche Vorbilder geschrieben. Bei einem Treffen im Berliner Katzencafé spricht er über Alpha-Scharlatane und sagt, warum er Männern mehr Kontakt zu Tieren wünscht.
In »Woman Down« zeigt Bestsellerautorin Colleen Hoover, dass sie genau weiß, warum ihre romantischen Thriller als sexistisch kritisiert werden. Und sie macht munter weiter.
In Deutschland kommt kein ICE, in den USA würde man sich darüber freuen. Und Putin schaut Trump gegen Europa. So blicken die Cartoonisten Thomas Plaßmann, Klaus Stuttmann und Miriam Wurster auf die Weltpolitik.